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11. Januar 2019
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TV-L Einkommensrunde 2019

Forderungen für die Tarifrunde 2019 beschlossen

„Sechs Prozent mehr Einkommen, mindestens 200 Euro, sind völlig angemessen. Die Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst müssen Anschluss halten, sowohl gegenüber der Privatwirtschaft als auch im Vergleich zu Bundes- und Kommunalbeschäftigten.“

Dies erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach zur Einkommensforderung der Gewerkschaften für die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 20. Dezember 2018 in Berlin. Eigentlich, so Silberbach, müssten die Arbeitgeber schon aus Eigeninteresse schnell abschlussbereit sein: „Angesichts der Personalsituation und demografischen Entwicklung sollten sie mit uns an einem Strang ziehen. Die Wettbewerbsfähigkeit der Länder auf dem Arbeitsmarkt steht auf dem Spiel, substantielle Einkommenszuwächse sind zwingend. Das gilt natürlich für angestellte und verbeamtete Beschäftigte gleichermaßen. Das Volumen des Tarifergebnisses ist daher zeitgleich und systemgerecht auf den Beamtenbereich zu übertragen.“

Dem kann sich die Landesvorsitzender der gkl berlin, Cornelia Stemmler, nur anschließen. Bereits jetzt ist die Leistungsfähigkeit in Teilen der Verwaltung in Berlin auf Grund personeller Engpässe eingeschränkt.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier:

Flugblatt Einkommensrunde 2019 / Nr. 10

dbb spezial zur Einkommensrunde 2019

Sonderseite zur Einkommensrunde 2019 (dbb.de)