Unqualifizierte Äußerungen von Sarrazin sind nicht zu ertragen

03.01.2011

Frank Becker, Landesvorsitzender der gkl berlin, hat zum Artikel in der Berliner Morgenpost: "Thilo Sarrazin kritisiert Verwaltung Berlins" folgenden Leserbrief verfasst:

"Diese unqualifizierten Äußerungen eines offenbar verbitterten alten Mannes, der offensichtlich während seines Wirkens in Berlin vom gesamten Senat nicht ernst genommen wurde, sind ja nicht mehr zu ertragen. Mich ärgert es maßlos, dass dieser Politiker nicht in der Lage war seine politischen Vorstellungen als einer der - ich nenne es mal mächtigsten Senatoren - nämlich als Finanzsenator in Berlin durchsetzen konnte. Also im Berliner Senat gescheitert und bei der Bundesbank quasi rausgeschmissen...auf den müssen wir nun hören und ihn ernst nehmen. Nicht mit mir! Sicherlich - es gibt in Deutschland und Berlin viel zu kritisieren - aber müssen wir uns da an einen verbitterten Verlierer halten, der überall, wo er in den letzten Jahren aufgetaucht ist, nur noch Unruhe stiftet und Berlin bzw. die Bundesbank sicherlich nicht auch nur einen Schritt nach vorne gebracht hat. Mir jedenfalls hängen die unsäglichen und unqualifizierten Äußerungen dieses Möchtegernveränderers zum Halse heraus."